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Projekte

Rückenstärkung für die Verwundbarsten

 

Hilfe für Überlebende von Terror, Vertreibung und Völkermord – Unterstützung auf dem Weg zur Gleichberechtigung

Die Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen fördert unter anderem in folgenden Ländern Projekte von Partnerorganisationen:

Pakistan

Rettung für Opfer des Hasses
Stiftungsvorsitzende Michaela Koller arbeitete schon einige Jahre mit der Projektpartnerin Aneeqa Maria Anthony, Koordinatorin von „The Voice Society“ zusammen, bevor sie sie einige Wochen vor der Stephanus-Preisverleihung an Anthony in Pakistan besuchte. Ihre Eindrücke hat sie im folgenden Bericht zusammengefasst…

Indien

Berufsbildung für junge Frauen
Die Braut heißt Ann Susan. Sie ist die einzige Tochter und ihre Mutter hat von ihrer Geburt an jeden Monat ein Gramm Gold für sie aufbewahrt, für ihre Aussteuer“, berichtet Schwester Dogan lachend. Sie hat uns vor einiger Zeit aufgefordert, sie nach Indien zu begleiten – zu einer Hochzeit. So ein Ereignis dort zählt zu den Dingen, bei denen sich viel Aufwand lohnt, um sie einmal erleben zu können.

Libanon

Einsatz für Flüchtlinge
Nirgends sonst in einem arabischen Land leben Christen in so großer Zahl in Frieden unter ihren muslimischen Nachbarn, seien sie schiitisch oder sunnitisch, wie im Libanon. Das Land der Zedern gilt zudem als eines der freiesten in der arabischen Welt. Bis ins 20. Jahrhundert hinein stellten Christen dort mit über 50 Prozent die Mehrheit dar, genauer gesagt 53 Prozent bei der letzten offiziellen Volkszählung 1932.

Ägypten

Christliche Müllsammler – Zabbalin
Mehr als ein Jahrzehnt ist es nun her, aber dieser herbe Rückschlag bleibt unvergessen: Die Betroffenen waren damals richtig wütend über den Beschluss des Mubarak-Regimes, im Jahr 2009 rund 200.000 Schweine wegen der Schweinegrippegefahr zu töten. Der Schritt war sogar innerhalb der politischen Elite umstrittenen.

Ägypten

Terrorüberlebende
Ein Besuch am Sitz des koptisch-orthodoxen Patriarchats in Alexandria, wo bei einem islamistischen Attentat am Palmsonntag sieben Menschen in den Tod gerissen wurden: Die angrenzenden Geschäfte renovieren gerade ihre Fassaden. Durch den Druck der Explosion zersprangen die Schaufensterscheiben. Der Selbstmordattentäter hatte sich vor der Sicherheitskontrolle in die Luft gesprengt und wurde dabei zu einer Feuersäule.

Johanna-Chusa- Stipendium

Die Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen fördert junge Christinnen in schwierigen gesellschaftlichen Verhältnissen, um sie auf den Berufsweg zu führen.

Die Namensgeberin dieses Stipendienprogramms, Johanna Chusa, war die Frau eines Beamten des Herodes Antipas. Sie ist bekannt aus dem Lukas-Evangelium und aus dem Martyrologium Romanum, wo berichtet wird, dass sie den Jüngern die Botschaft von der Auferstehung überbrachte. 

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