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Über Uns

Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Stephanus Stiftung für verfolgte Christen. Wir unterstützen seit unserer Gründung verfolgte Christen in Not. Zudem ist es unser Anliegen, über Fälle von Missachtung der Religionsfreiheit weltweit zu berichten. Gerne laden wir Sie ein, sich hier ein Bild über unsere Arbeit zu machen.

Welch hohen Preis zahlen unsere Glaubensgeschwister weltweit, wenn sie nur ihrer von Gott gebotenen Sendung nachgehen. Wir sollten nach Kräften ihre Last erleichtern. So wird wahr, was geschrieben steht: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Matthäus 28, 20

Michaela Koller
Vorsitzende
 

Der nigerianische Priester und Menschenrechtler Obiora Francis Ike mit der Stiftungsvorsitzenden Michaela Koller

„Sie werden verfolgt, weil sie ein Kreuz tragen und Christus bezeugen; sie werden verurteilt, weil sie eine Bibel besitzen.“

Papst Franziskus

Unsere Projekte

Rückenstärkung für die
Verwundbarsten

Pakistan

Rettung für Opfer des Hasses

Stiftungsvorsitzende Michaela Koller arbeitete schon einige Jahre mit der Projektpartnerin Aneeqa Maria Anthony, Koordinatorin von „The Voice Society“ zusammen, bevor sie sie einige Wochen vor der Stephanus-Preisverleihung an Anthony in Pakistan besuchte. Ihre Eindrücke hat sie im folgenden Bericht zusammengefasst.

Indien

Berufsbildung für junge Frauen

Die Braut heißt Ann Susan. Sie ist die einzige Tochter und ihre Mutter hat von ihrer Geburt an jeden Monat ein Gramm Gold für sie aufbewahrt, für ihre Aussteuer“, berichtet Schwester Dogan lachend. Sie hat uns vor einiger Zeit aufgefordert, sie nach Indien zu begleiten – zu einer Hochzeit. So ein Ereignis dort zählt zu den Dingen, bei denen sich viel Aufwand lohnt, um sie einmal erleben zu können.

Libanon

Einsatz für Flüchtlinge

Nirgends sonst in einem arabischen Land leben Christen in so großer Zahl in Frieden unter ihren muslimischen Nachbarn, seien sie schiitisch oder sunnitisch, wie im Libanon. Das Land der Zedern gilt zudem als eines der freiesten in der arabischen Welt. Bis ins 20. Jahrhundert hinein stellten Christen dort mit über 50 Prozent die Mehrheit dar, genauer gesagt 53 Prozent bei der letzten offiziellen Volkszählung 1932.

Ägypten

Christliche Müllsammler – Zabbalin

Mehr als ein Jahrzehnt ist es nun her, aber dieser herbe Rückschlag bleibt unvergessen: Die Betroffenen waren damals richtig wütend über den Beschluss des Mubarak-Regimes, im Jahr 2009 rund 200.000 Schweine wegen der Schweinegrippegefahr zu töten. Der Schritt war sogar innerhalb der politischen Elite umstrittenen. Die Tiere wurden lebendig begraben, erstickten qualvoll.

Ägypten

Terrorüberlebende

Ein Besuch am Sitz des koptisch-orthodoxen Patriarchats in Alexandria, wo bei einem islamistischen Attentat am Palmsonntag sieben Menschen in den Tod gerissen wurden: Die angrenzenden Geschäfte renovieren gerade ihre Fassaden. Durch den Druck der Explosion zersprangen die Schaufensterscheiben. Der Selbstmordattentäter hatte sich vor der Sicherheitskontrolle in die Luft gesprengt und wurde dabei zu einer Feuersäule.

Johanna-Chusa-Stipendium

Für junge Christinnen in Bedrängnis

Die Namensgeberin dieses Stipendienprogramms, Johanna Chusa, war die Frau eines Beamten des Herodes Antipas. Sie ist bekannt aus dem Lukas-Evangelium und aus dem Martyrologium Romanum, wo berichtet wird, dass sie den Jüngern die Botschaft von der Auferstehung überbrachte.

Medienberichte

Berichte über die Stiftung

Kontakt

+49 176 315 535 17

Postfach 62 01 34
D-60350 Frankfurt am Main

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